Pfingstwochenende

Nach nur einer Woche Studium gings es schon wieder zurück nach Zella-Mehlis. Freitag suchte ich mir noch schnell eine Mitfahrgelegenheit, da Jule „momentan“ nicht zu einer Mitfahrgelegenheit in der Lage ist“ (O-Ton) … ;-). So hiess es relativ früh aufstehen, denn es ging schon um 10 los. Eigentlich war der Fahrer und seine Begleiterin auch ganz nett und in Ordung, nur „durfte“ ich mir die ganze Fahrt nach Zella den übelsten Death Metal reinziehen, sodass ich froh war in Zella austeigen zu dürfen um meine Ohren mal zu beruhigen 😉 Immerhin war die Fahr kostenlos! Gleich nach dem Mittagessen ging es dann zum Derby (zumindest für unseren „Fussballgott“ Stefan) – das Bezirksligaspiel der Staffel 1, TSV Zella-Mehlis gegen den FSV Oepfershausen stand auf dem Plan. Da wir Jule auch mit nahmen kamen wir gewohntermaßen zu spät und wir hörten gerade den „Stadionsprecher“ das 1:0 durchsagen. Doch Oepfershausen dreht das Spiel noch vor der HZ auf 1:2. Nach der Halbzeit, die mit Andrea Berg Klassikern überbrückt wurde, hatten die Zella-Mehliser dann ein paar gute Gelegenheiten und konnten das Spiel noch gewinnen – allerdings mit großer Mithilfe des Schiris. Immerhin wurde somit „Ausschreitungen“ zwischen beiden „Dörfern“ verhindert ;-). Das Spiel war im allgeimen und bei der Hitze im besonderen sehr behäbig und alle Spieler sehr lauffaul. Nunja was will man erwarten. Gleich nach dem Kick gings dann in den Toom um Grillgut sowie Bier zu kaufen. Auf dem Rückweg zu mir holten wir dann noch den „neuesten“ Grill beim Markus ab, da ich dachte wir hätten keinen (meine Eltern waren zum Studientreffen gefahren, und normalerweise grillt mein Vater nur auf unserem Grill). Lange waren Kirschi und ich allein und bewachten den Grill. Nach und nach trudelten dann die „Ehrengäste“ ein. Da ja zur gleichenzeit auch das DFB Pokalfinal stattfand, hörten wir die erste HZ noch aufm Handyradio, zur zweiten HZ packte aber die Fussballbegeisterung die am meisten interressierten und wir sahen dann den Rest des Spiels am Fernseher. Nach dem Spiel verabschiedete sich dann noch die eine Hälfte in Richtung Rele und die andere Hälfte Richtung Heia. Sonntag war dann eigentlich nen bisschen Bolzen angesagt, wie beließen es dann aber doch, und tranken ein paar Bier auf Markus’s Geburtstag.

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