Dzebel, Jambol & Nova Zagora

Ein Tag frueher kann ich euch aus Nova Zagora berichten. Heute war wirklich der mit grossem Abstand beschissenste Tag!! 6 Uhr austehen fuer einen 6h Trip quer an Staedten vorbei, wo wir schon waren. Da haette man bei der Reihenfolge der Ziele mehr mitdenken sollen! Nichts destso trotz haben wir unser Aufgabe wieder einmal erfuellt auch mit unendlich Dusel und dank der Unterstuetzung vieler netter Bulgaren – angefangen bei einer Hausvermietung, deren Besitzer uns eine Hoteladresse gab, wo wir unsere Expeditionsausruestung unterstellen durften und dann nicht zu vergessen die Mitarbeiter im Technologiezentrum, die extra ihre Klasse verliess um uns zu helfen!

Auch gestern konnten wir uns wieder auf altbekannte Helfer verlassen. Aber das koennt ihr ja alles im Blog verfolgen, nur solltet ihr uns mit mehr Votes unterstuetzen!!! Denn ohne euch kommen wir auch mit den besten Beitraegen nicht in de Champions League! 😉

Ich hoffe ihr lest euch auch die Beitraeger anderen Gruppen durch, denn die werde ich mir (genau wie unsere) erst komplett in Ruhe zu Hause zu Gemuete fuehren koennen!

Ansonsten kann ich zu diesem Zeitpunkt (eine Woche in Bulgarien) schonmal ein kleines Resuee ziehen, wenn man doch grad mal Internet hat. Ich bin begeistert von der Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft aller Menschen, egal in welcher Lebenslage sie auch sind. Desweiteren bin ich ueberzeugt, dass der Beitritt in die EU ein weichtiger und richtiger Schritt war, denn in vielen Teilen ist Bulgarien schon ziemlich westlich. Deswegen bin ich auch auf den (eventuellen) Unterschied zu Rumaenien gespannt. Das einzig negative ist, dass auch besonders viele junge Menschen garnicht oder nur sehr wenig Englisch sprechen und somit die Kommunikation sehr schwierig ist – aber es gibt ja Haende und Fuesse!

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