Zurück in Jena

Schnell gings vorbei, mein Ausflug nach Berlin. Aber fast genauso schnell wie der Hinweg, verlief auch mein Rückweg: Mit der S-Bahn bis raus nach Nikolassee. Dort über die Stadtautobahn und auf der anderen Seite an die Tanke gestellt. Mein „A9“-Schild diesmal ausgepackt und schon das dritte Auto hielt an. Daniel, ein Geschäftsmann, der nach München furh. Aber wie! Mit gut und gerne 220 km/h Durschnittsgeschwinigkeit brachte er mich in etwas mehr als einer Stunde zur Raststätte Osterfeld, also die letzte große vor dem Hermsdorfer-Kreuz. Dort malte ich erstmal bei gutem Wind mein nächstes Schild um meinen zweiten Lift und endgültigen nach Jena zu bekommen. Ich stellte micht Richtung Auffahrt zur Autobahn. Diesmal dauerte es etwas länger, obwohl zwei Wagen hielten (der erste konnte mich nur bis Eisenberg mitnehmen und der zweite mit zwei Studenten war schon voll) bekam ich erst einen Lift eine gute halbe Stunde später nachdem ich den Rasthof erreichte. Ein sehr sehr netten älteres Ehepaar nahm mich mit nach Jena-Ost. Der Mann arbeitete sogar mit einem meiner Profs zusammen und seine Frau war mit demselben in der selben Klasse. Naja, es wurde allerhand über Jena erzählt und ausgetauscht – hald richtige Jenenser. Trotzdem war der gesamte Hinweg von Tür zu Tür nur gut 3,5 Stunden lang, wobei ich die letzte Stunde zum Großteil auf die Straßenbahn in Jena wartete. Dennnoch ein schönes Wochenende mit keinerlei Komplikationen. Mal sehen wo es als nächstes hingeht …



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