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Monat: Sonntag, 18UTCSun, 18 Sep 2011 21:19:33 +0000 18. September 2011

Tbilissi vor über 100 Jahren

Ein Teil der Altstadt, aufgenommen Ende der 1880er. Tbilissi ist durchzogen von breiten Prachtstraßen, die oft sechs oder acht Fahrspuren haben. Zwar kann man diese durchaus oberirdisch überqueren, sicherer ist aber der Weg durch eine der wenigen Unterführungen. Dort befinden sich fast immer Läden die Nippes veräußern, Omas die Sonnenblumenkerne…

Metro, Marschrutka und Meinungsverstärker


„Gamardschoba“ heißt im Georgischen Hallo, ein Hallo nach einer Woche in der Landeshauptstadt. Allzu viel Neues, gar eindrucksvolle Fotos gibt es nicht, aber immerhin einen Blick vom Balkon meines momentanen Unterschlupfes im Westen der Stadt (Nutsubidze Plateau III). Bis zur unserer Abfahrt nach Kachetien am kommenden Dienstag komme ich nämlich bei der Familie meines Kaukasiologie-Professors unter. Das hat auch den Vorteil allmorgendlich, also um 10 Uhr, mit ihm gemeinsam zur Uni fahren zu können.

Chatschapuri für Anfänger

Ein ofenfrischer Chatschapuri Imeruli wird angeschnitten. Dieser stammt ursprünglich aus Imeretien, im westlichen Zentralgeorgien, und wird mit imeretischem Käse zubereitet. Chatschapuri (auf deutsch schlicht übersetzt mit „Käsebrot“) ist DIE georgische Speise. Egal ob zum Frühstück, als „Fastfood“ für Zwischendurch oder als Quasi-Beilage wird das mit geschmacksintensivem Käse gefüllte flache Brot…