Tschiatura: Die Stadt der Seilbahnen
Chiatura: The town of ropeways

Chiatura

Only a series of images, a bit lurid entitled as “Stalin’s Rope Roads”, called my attention to the mining town of Chiatura in Imereti. It was immediately clear that one must see this once with own eyes. The small town is situated off the Georgian transport routes from east to west. From Zestaponi to Chiatura one needs about an hour by marshrutka. The town is located in a mountain valley on the banks of the Qvirila River. Because of its unusual location, crammed in the valley, the manganese mines are situated on the surrounding hills, the main transport is the ropeway. In the past there were several dozens ropeways, still most of them go as before – in its original unaltered condition.
 
Erst eine Bilderserie, etwas reißerisch betitelt mit„Stalin’s Rope Roads“, machte mich auf die Bergarbeiterstadt Tschiatura in Imeretien aufmerksam. Sofort war klar, dass man die einmal mit den eigenen Augen gesehen haben muss. Die Kleinstadt liegt abseits der georgischen Verkehrswege von Ost nach West. Von Zestaponi braucht man gut eine Stunde mit der Marschrutka, ehe man den im Kwirila-Tal gelegenen Ort erreicht. Aufgrund der ungewöhnlichen Lage, der Ort ist eingepfercht im Tal, die Manganerzminen auf den umliegenden Bergen, ist das dortige Haupttransportmittel die Seilbahn. Insgesamt mehrere Dutzend gab es mal, etliche davon fahren nach wie vor – im unveränderten Originalzustand.

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura

Chiatura



3 Kommentare

  1. Oli  hat geschrieben

    Epic! Kann man noch immer mit diesem Rostlauben fahren? Ich wollte dieses Jahr auch mal nach Georgien…

    • Marco Marco  hat geschrieben

      Also einige sind schon seit längerem nicht mehr in Betrieb, aber etliche fahren nach wie vor und sind auch ein ganz normales „öffentliches Verkehrsmittel“ für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt.

  2. […] uns auf diese Weise den Zugang in eine ganz neue Welt. Ein Beispiel gefällig? Da ist etwa der Artikel über die etwas heruntergekommene zentralgeorgische Stadt Tschiatura, in der die zahlreichen Seilbahnen das einzige noch funktionierende Nahverkehrsmittel sind. Ich […]

Schreibe einen Kommentar



Feature Liste
WP Like Button Plugin by Free WordPress Templates