Über den Autor

Goris (Armenia, May 2012)

Knapp ein halbes Jahr vor der Katastrophe von Tschernobyl wurde ich in der Weltkulturerbstadt Quedlinburg geboren. Trotzdem wuchs ich im Thüringer Wald auf, ehe es mich in das Studentenparadies Jena verschlug. Bis auf eine 7-monatige Flucht in die schönste Stadt der Welt, Hamburg, hielt ich es in dem Universitätsort immerhin bis zum Jahr Sommer 2011 aus.

Doch dann lockte mich der Große Kaukasus und das Schwarze Meer nach Georgien, genauer gesagt in die Hauptstadt Tbilissi. Dort studierte ich als Austauschstudent für zwei Semester „Transformation in the South Caucasus“. Zurück in Deutschland zog es mich erst nach Erfurt, zum Beenden meines Politikwissensschafts- und Kaukasiologie-Studiums, dann nach Berlin für Praktika und schließlich nach München. Von Oktober 2013 bis Mai 2016 studierte ich an der dortigen Universität „standesgemäß“ Osteuropastudien mit den Schwerpunkten Politikwissenschaft und Osteuropäische Geschichte. Zwischendurch versuchte ich mein Russisch an der Sibirischen Föderalen Universität in Krasnojarsk aufzumöbeln – selbstverständlich nicht ohne die Weiten Sibiriens zu erforschen.

Ich bin als freier Fotograf und Journalist tätig sowie Mitglied beim Journalistennetzwerk n-ost und bei der Menschenrechtsorganisation Libereco – Partnership for Human Rights.

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