Debrecen – Cluj-Napoca

Nachtrag von gestern:
Abendbrot im "Kollegium"
Nach dem Besuch des Internet-Cafes gings dann in den Tesco – eine Riesenkommerzeinkaufshalle, wo man alles, aber wirklich alles kaufen konnte. Vollgepackt mit schoenen Sachen, die das Leben schoener machen gings dann zum Abendbrot machen. Da die „Kueche“ nur einen Topf, eine Pfanne, eine Gabel und einen Holzloeffel bereit hielt, mussten wir stark improvisieren – geschmeckt hats trotzdem!

Heute:
Morgens halb 6 in Debrecen
Der Blick auf die Uhr macht die Relation erst richtig deutlich – Sonntag, 5.00 – Aufstehen. Wir machen uns huebsch in der Maedchendusche, da diese erstens nah am Zimmer ist, zweitens um diese Uhrzeit eh nicht genutzt wird und drittens die Jungs irgendwie nur Waschbecken haben. Noch im Dunkeln wandern wir also zum Busbahnhof – zwar hatte Markus Abfahrtsort und Zeit schon herausgefunden, doch war nirgends etwas von unserem rumaenischen Ziel Oradea aufgefuehrt. Die Loesung war, dass man vermutlich wegen der „engen Freundschaft“ beider Laender nur den ungarischen Namen verwendet. Auch der Busfahrer konnte/wollte mit unserem Ziel zunaechst nichts anfangen, bis ihn ein anderer Fahrgast aufklaerte. Fuer ein paar Euronen gings dann mit dem Linienbus und gefuehlten 10 km/h Richtung Rumaenien.

Alt vs. Neu - Bahnhof Oradea
Inmitten der Plattenbausiedlung Oradeas wurden wir dann ausgesetzt. Nach einem kleinen Fussmarsch, inklusive dem 4.Geldwechsel in 6 Tagen, erreichten wir dann mit Hilfe der Einheimischen auch den Bahnhof. Dort konnten uns die ersten 3 Bahnbediensteten nicht wirklich weiterhelfen, ehe uns die 4. dann doch ein IC-Biljet nach Cluj-Napoca (ganz bonzenmaessig 😉 )verkaufte. In Cluj angekommen gings direkt mit dem Taxi (man goennt sich ja sonst nix) zu unserem Hostel.

Dort erwarte uns ein aufgeschlossen hilfreicher Receptionist, der scheinbar alle Sprachen der Welt beherrscht (Ungarisch, Rumaenisch, Deutsch, Englisch, Franzoesisch, Spanisch, …) und uns den Weg zum Supermarkt weist. Zum Abendbrot gibt es diesmal, in der wesentlich besser ausgestatten Kueche, Omelette mit frischen Bio-Zutaten. Nach dem Abendbrot drehten wir dann noch eine Runde durch die Stadt um dann den Abend mit den anderen Hostelgaesten und vielen interessanten Geschichten ausklingen zu lassem.

Es gibt auch noch ein paar technische Probleme, was den Blog betrifft, denm scheinbar kann man diesen von Rumaenien aus nicht aufrufen, somit werde ich, soweit das klapp die Posts aus Flickr herraus senden. Mal sehen was das wird, ich bitte um Feedback!



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