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Wer den Pfennig nicht ehrt … – Flattr


Vor etwas mehr als einen Monat ist der Micropayment Dienst Flattr gesartet – mittlerweile gibt es über 20.000 Nutzer (ich habe die wunderbare ID 22222). Micropayment heisst, wie der Name sagt, dass man monatlich einen kleinen Betrag (bei Flattr mindestens 2€) auf ein Konto lädt. Jedesmal wenn man nun im Netz einen interessanten Artikel, ein schönes Foto oder einen nettes Film findet, dann kann man diesen flattern – am Ende des Monats bekommt jeder geflatterte Beitrag den gleichen Teil vom Guthaben. Lädt man also sein Konto mit 2€ auf und flattert 100 mal, dann bekommt jeder Beitrag zwei Cent, bei nur 10 Klicks dann dementsprechend 20 Cent. Vorrausgesetzt natürlich, dass der jeweilige Autor einen Bezahlbutton unter das jeweilige Medium eingebettet hat.

Der Hauptgrund an diesem Dienst teilzunehmen für mich, dass man endlich den guten Autoren (z.B. der TAZ, netzpolitik.org oder Stefan Niggemeier) etwas für ihre Mühen (und Kosten!) zurückgeben kann. Und wenn ganz viele Menschen auch nun für 2€ oder mehr monatlich bereit sind für unabhänigen Journalismus, gute (Kurz-)flime oder innovative Musik ein wenig zu bezahlen, dann wäre das ein kleiner Beitrag jedes einzelnen aber ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Ganz uneigennützig habe ich natürlich auch einen Button in meinen Blog integriert (in der rechten Spalter oder hier). Da Flattr aber noch in der geschlossenen Betaphase läuft, muss zur Anmeldung einen Code eingeben. Ich habe deren drei zu verteilen, als Dank darf man mich natürlich gerne flattern…:
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